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Wissen woher mein Fleisch kommt

Bis heute scheint der Konsument nicht wissen zu dürfen woher seine Fleischprodukte exakt stammen. Aus dieser Intransparenz resultieren regelmässig Fleischskandale, neustes Beispiele ist Brasilien. Innerhalb der Open Food Hackdays hat unsere Gruppe aufgezeigt was es bräuchte, damit Fleischesser anhand der Etikette das Tier und dessen Lebenslauf rückverfolgen können. Das Interesse der Öffentlichkeit scheint da, bislang hat die Sonntagszeitung und 20min darüber berichtet.Für Links auf "Weiterlesen" klicken, tbc :)

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Weniger und besseres Fleisch, was noch?

Aus meiner Tätigkeit in der Fleischvermarktung kann ich aufkommende Trends ein bisschen beobachten. Wenn sogar die Branchenorganisation den Slogan von „Alles andere ist Beilage“ zu „Der Feine Unterschied“ ändert, muss da was dran sein. Qualitätsbewusste Konsumenten sind bereit für fachmännisch verarbeitetes und gereiftes Fleisch von ganzheitlich verwerteten Tieren aus artgerechter Haltung und Fütterung gut zu bezahlen. Einerseits soll weniger und besseres Fleisch konsumiert werden. Andererseits steigt weltweit die Nachfrage nach ‚Billigfleisch’ (sprich Massenproduktion). Die Umweltbelastung ist gross, der Ruf nach Wandel wird lauter. Welche Alternativen gibt es nebst Qualitäts- und Billigfleischproduktion? Und was bedeuten sie entlang der Wertschöpfungskette für Konsumenten, Verarbeiter und Produzenten? Heute versuche ich ein grobes Bild wiederzugeben:  Pflanzliches Eiweiss Tofu, Tempeh und Co. versprechen auf pflanzlicher Basis Proteine...

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Die HappyWurst

Schon oft wurden wir gefragt wieso HappyWurst? Hier die offizielle Erklärung: Die HappyWurst wird nach traditionellem Handwerk im Emmentaler Küchenrauch veredelt. Das Fleisch stammt von Kühen und Schweinen, die auf Bauernhöfen artgerecht leben und auf saftigen Wiesen weiden. Für die Bauernfamilien steht das Wohl von Tier und Umwelt im Vordergrund. Sie nehmen ihre Verantwortung für Klima, Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität mit Herzblut wahr. Vorsicht, der Verzehr ruft wahre Glücksmomente hervor. Für Bestellungen bis Ende Januar 2017 schenken wir dir eine HappyWurst: Zu den aktuellen Angeboten Ausserdem ist die HappyWurst an auserwählten Anlässen anzutreffen: Zur Übersicht

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Rezepte für die perfekte Weihnachts-Gans

Unsere lieben Nachbarn aus Deutschland sind ja die Meister der Weihnachtsgänse, weiter unten sind noch zwei Links dazu, hier das Rezept aus der Schweizer Familie: Für eine Gans von 5 kg (für 7–8 Personen) ZUTATEN1 Gans (küchenfertig), je 1 Quitte, Apfel, Ananas und Zwiebel sowie 2 Knoblauchzehen und eine Handvoll Marroni für die Füllung, 3 Rosmarinzweiglein, Bratbutter, 2 EL Salz ZUBEREITUNG Gans in einen Topf legen, mit kaltem Wasser zudecken, zwei Esslöffel Salz ins Wasser geben. Drei Stunden stehen lassen. Früchte und Zwiebel in mundgerechte Stücke schneiden, mit Knoblauch in Bratbutter andünsten. Gans herausnehmen, trocken tupfen. Bauch mit Früchten, Knoblauch, Zwiebeln und Marroni füllen. (Fettwülste im Bauch der Gans nicht entfernen; sie verhindern das Herausfallen der Füllung und verhindern das...

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Die Gewinner vom Slow Food Market Wettbewerb

Vielen Dank für den Besuch am Slow Food Market Zürich und die Teilnahme am Wettbewerb. Die Frage: Wieviel Tage im 2016 waren die Angus draussen auf der Weide?Die Antworten erstreckten sich von 127 bis zu 365 Tagen. Wie jedes Jahr waren die Tiere auf dem Demeterhof Niederried jeden Tag draussen, 204 Tage davon auch auf der Weide. Am genauesten geschätzt haben das:- Matthias Hollenstein (Preis: Kochbuch “Zu Tisch”)- Enrico Bombay (Preis: Poster “Mehr als Fleisch”)Herzliche Gratulation den Gewinnern!

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