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Rezept mit Ragout: Rindspfeffer

Die Wildsaison ist vorbei und die Festtage sind noch nicht da. Das Rindspfeffer ist die kulinarische Aufwärmung an diesen kalten Tagen. Zutaten und Zubereitung 1 Liter Rotwein 1-2 Zwiebeln Tymian Pfeffer aus der Mühle Ca .4 Loorbeerblätter 4 Nelken Zusammen aufkochen und danach langsam kalt werden lassen (über Nacht). Das Ragout gut abtrocknet 2-7 Tage in die Beize legen. Fleisch muss mit der Flüssigkeit ganz zugedeckt sein. Zum kochen das Ragout aus der Beize nehmen, gut abtrocknen und zusammen mit wenig Speck anbraten. Mit ca. 1/2 der  Beize ablöschen und 3 bis 4 Stunden auf niedrigster Stufe köcheln lassen. Nach Belieben nachwürzen, salzen. Bratäpfel, karamellisierter Kürbis, Knöpfli, Rotkraut nach Lieblingsrezept zubereiten. E Guete, bon apppetit von der Köchin, dem Fotograf...

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HappyWurst on Tour

Wann und wo sehen wir Sie? 13. Mai eco.ch Festival in Basel 20. Mai Rundgang und Apero Hof Niederried Jeden Donnerstag am Abendmarkt in der Alte Feuerwehr Viktoria 10. Juni Wein und Freunde 5 in Köniz 23.-25. Juni Bio Marché Zofingen Bis bald hoffentlich. Eine komplette Übersicht finden sie hier.

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Wissen woher mein Fleisch kommt

Bis heute scheint der Konsument nicht wissen zu dürfen woher seine Fleischprodukte exakt stammen. Aus dieser Intransparenz resultieren regelmässig Fleischskandale, neustes Beispiele ist Brasilien. Innerhalb der Open Food Hackdays hat unsere Gruppe aufgezeigt was es bräuchte, damit Fleischesser anhand der Etikette das Tier und dessen Lebenslauf rückverfolgen können. Das Interesse der Öffentlichkeit scheint da, bislang hat die Sonntagszeitung und 20min darüber berichtet.Für Links auf "Weiterlesen" klicken, tbc :)

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Weniger und besseres Fleisch, was noch?

Aus meiner Tätigkeit in der Fleischvermarktung kann ich aufkommende Trends ein bisschen beobachten. Wenn sogar die Branchenorganisation den Slogan von „Alles andere ist Beilage“ zu „Der Feine Unterschied“ ändert, muss da was dran sein. Qualitätsbewusste Konsumenten sind bereit für fachmännisch verarbeitetes und gereiftes Fleisch von ganzheitlich verwerteten Tieren aus artgerechter Haltung und Fütterung gut zu bezahlen. Einerseits soll weniger und besseres Fleisch konsumiert werden. Andererseits steigt weltweit die Nachfrage nach ‚Billigfleisch’ (sprich Massenproduktion). Die Umweltbelastung ist gross, der Ruf nach Wandel wird lauter. Welche Alternativen gibt es nebst Qualitäts- und Billigfleischproduktion? Und was bedeuten sie entlang der Wertschöpfungskette für Konsumenten, Verarbeiter und Produzenten? Heute versuche ich ein grobes Bild wiederzugeben:  Pflanzliches Eiweiss Tofu, Tempeh und Co. versprechen auf pflanzlicher Basis Proteine...

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Die HappyWurst

Schon oft wurden wir gefragt wieso HappyWurst? Hier die offizielle Erklärung: Die HappyWurst wird nach traditionellem Handwerk im Emmentaler Küchenrauch veredelt. Das Fleisch stammt von Kühen und Schweinen, die auf Bauernhöfen artgerecht leben und auf saftigen Wiesen weiden. Für die Bauernfamilien steht das Wohl von Tier und Umwelt im Vordergrund. Sie nehmen ihre Verantwortung für Klima, Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität mit Herzblut wahr. Vorsicht, der Verzehr ruft wahre Glücksmomente hervor. Für Bestellungen bis Ende Januar 2017 schenken wir dir eine HappyWurst: Zu den aktuellen Angeboten Ausserdem ist die HappyWurst an auserwählten Anlässen anzutreffen: Zur Übersicht

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