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Weniger und besseres Fleisch, was noch?

Aus meiner Tätigkeit in der Fleischvermarktung kann ich aufkommende Trends ein bisschen beobachten. Wenn sogar die Branchenorganisation den Slogan von „Alles andere ist Beilage“ zu „Der Feine Unterschied“ ändert, muss da was dran sein. Qualitätsbewusste Konsumenten sind bereit für fachmännisch verarbeitetes und gereiftes Fleisch von ganzheitlich verwerteten Tieren aus artgerechter Haltung und Fütterung gut zu bezahlen. Einerseits soll weniger und besseres Fleisch konsumiert werden. Andererseits steigt weltweit die Nachfrage nach ‚Billigfleisch’ (sprich Massenproduktion). Die Umweltbelastung ist gross, der Ruf nach Wandel wird lauter. Welche Alternativen gibt es nebst Qualitäts- und Billigfleischproduktion? Und was bedeuten sie entlang der Wertschöpfungskette für Konsumenten, Verarbeiter und Produzenten? Heute versuche ich ein grobes Bild wiederzugeben:  Pflanzliches Eiweiss Tofu, Tempeh und Co. versprechen auf pflanzlicher Basis Proteine...

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Die HappyWurst

Schon oft wurden wir gefragt wieso HappyWurst? Hier die offizielle Erklärung: Die HappyWurst wird nach traditionellem Handwerk im Emmentaler Küchenrauch veredelt. Das Fleisch stammt von Kühen und Schweinen, die auf Bauernhöfen artgerecht leben und auf saftigen Wiesen weiden. Für die Bauernfamilien steht das Wohl von Tier und Umwelt im Vordergrund. Sie nehmen ihre Verantwortung für Klima, Bodenfruchtbarkeit und Biodiversität mit Herzblut wahr. Vorsicht, der Verzehr ruft wahre Glücksmomente hervor. Für Bestellungen bis Ende Januar 2017 schenken wir dir eine HappyWurst: Zu den aktuellen Angeboten Ausserdem ist die HappyWurst an auserwählten Anlässen anzutreffen: Zur Übersicht

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Die Gewinner vom Slow Food Market Wettbewerb

Vielen Dank für den Besuch am Slow Food Market Zürich und die Teilnahme am Wettbewerb. Die Frage: Wieviel Tage im 2016 waren die Angus draussen auf der Weide?Die Antworten erstreckten sich von 127 bis zu 365 Tagen. Wie jedes Jahr waren die Tiere auf dem Demeterhof Niederried jeden Tag draussen, 204 Tage davon auch auf der Weide. Am genauesten geschätzt haben das:- Matthias Hollenstein (Preis: Kochbuch “Zu Tisch”)- Enrico Bombay (Preis: Poster “Mehr als Fleisch”)Herzliche Gratulation den Gewinnern!

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Flaora goes Slow Food Market Zürich

Nach einem gelungen Slow Food Market diesen Frühling in Bern geht es mit Fleisch vom Hof am Wochenende vom 18-20. November an den Slow Food Market in Zürich. Website: http://www.slowfoodmarket.ch/ Facebook: https://www.facebook.com/events/254310701591698/ Geheimtipp: Am Freitag oder Samstag den Markt zu besuchen, erhöht die Chancen, dass die Produzenten noch alles anbieten und am Sonntag ist in Bern sowieso Schauplatz, diesmal mit einem Brunch: https://www.facebook.com/events/563687627156866/

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Die tierfreundlichsten Fleischlabels

In Zusammenarbeit mit Helvetas, der Stiftung für KonsumentenschutzSKS und dem WWF Schweiz hat die Stiftung Pusch die 31 wichtigsten Labels auf dem Schweizer Lebensmittelmarkt bezüglich Nachhaltigkeit beurteilt. Hier die Rangliste im Bereich Tierwohl.

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