Die Wildsaison ist vorbei und die Festtage sind noch nicht da. Das Rindspfeffer ist die kulinarische Aufwärmung an diesen kalten Tagen. Zutaten und Zubereitung 1 Liter Rotwein 1-2 Zwiebeln Tymian Pfeffer aus der Mühle Ca .4 Loorbeerblätter 4 Nelken Zusammen aufkochen und danach langsam kalt werden lassen (über Nacht). Das Ragout gut abtrocknet 2-7 Tage in die Beize legen. Fleisch muss mit der Flüssigkeit ganz zugedeckt sein. Zum kochen das Ragout aus der Beize nehmen, gut abtrocknen und zusammen mit wenig Speck anbraten. Mit ca. 1/2 der Beize ablöschen und 3 bis 4 Stunden auf niedrigster Stufe köcheln lassen. Nach Belieben nachwürzen, salzen. Bratäpfel, karamellisierter Kürbis, Knöpfli, Rotkraut nach Lieblingsrezept zubereiten. E Guete, bon apppetit von der Köchin, dem Fotograf...
Das Stück leicht einschneiden und mit Knoblauch, Rosmarin und Pfeffer (kein Salz, entzieht Wasser) marinieren. In Folie gewickelt über Nacht im Kühlschrank lassen (dürfen auch 2 Nächte sein). Dann bei 80 Grad ca. 3h in den Backofen (bis Kerntemperatur des Fleischthermometer auf 60 Grad). Zum Schluss auf heisser Glut auf allen Seiten 5-10 eine schöne Kruste grillieren, fein aufschneiden und mit Fleur de Sel bestreuen, einfach fantastisch!
Letzten Samstag ging mit Mampf ein ganz gelungenes Food Festival im Stufenbau Ittigen bei Bern über die Bühne.
Unsere Besuchern konnten nebst dem feinen Trockenfleisch, niedergegarten Braten und Siedfleisch probieren. Viele haben nach dem Rezept gefragt - es ist ziemlich einfach:
Fleisch mit Tymian, wenig Salz und Pfeffer einreiben und in geschlossener Form bei 80° während 10-12 Stunden im Ofen garen (z.B. über Nacht). Für kaltes Buffet mit Gschwellti oder Brot und Senf dünn aufschneiden. E Guete!